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dem Gehäuse, wie zum Beispiel Steuerstößel-, Düsen-, Ausstoßer- oder Querschieberbohrungen, mit Präzisionswerkzeugen ausgeführt. Je nach Mischkopftyp kommen bis zu 100 unterschiedliche Werkzeuge zum Einsatz, die automatisch gewechselt werden. Die Bearbeitung erfolgt von fünf Seiten, das heißt, die Gehäuse-Rohlinge müssen nur einmal eingespannt werden. Dadurch werden Ungenauigkeiten durch wiederholtes Ein- und Abspannen von vornherein vermieden. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt die Feinstbearbeitung. Durch verschiedene Bearbeitungsverfahren wie Honen, Rundschleifen und Erodieren, erhalten die Gehäusebohrungen ihr individuelles Profil. Die anschließende Oberflächenvergütung verleiht dem Gehäuse die nötige Verschleißfestigkeit für den harten Produktionsalltag.
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