Hennecke GmbH - Maschinen- und Anlagentechnik zur Polyurethan-Verarbeitung
Primäre und sekundäre Sicherheit
Primärmaßnahmen verhindern von vornherein die Entstehung explosiver Gemische – vom Tanklager bis zur Schäumstation. Sekundärmaßnahmen sorgen für ein zusätzliches Sicherheits-Plus durch technische Vorkehrungen.

 
  Primäre Sicherheit

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Petantanklager
Für die Pentan-Bevorratung steht spezielles Lager-Equipment zur Verfügung, u.a. mit doppelwan­digem Erdtank, einschließlich:

Pentanpumpe für den Vordruck zum Pentamaten
Sicherung gegen Überfüllung
Integrierte Absaugung
Füllstandmessung
Leckageüberwachung
Belüftungs- und fachgerechte Befüllungsarmaturen
Mannloch für Service und Kontrolle

Computergesteuerte Vormisch-station PENTAMAT

Arbeitsbehälter
Die Konstruktion und die beson­dere Verfahrenstechnik sorgen da­für, dass das leckagefreie Rührwerk eine explosionsfähige Atmosphäre verhindert.

Hochdruckdosiermaschine TopLine HK-P

Die Dosiermaschinen vom Typ TopLine HK-P sind in verschie­denen Baugrößen erhältlich.


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Steuerungskonzept
Mit dem PPT-Sicherheitssteue­rungskonzept werden u.a. folgende Funktionen realisiert:

Optische Anzeige der Leckage- überwachung
Überwachung der Absaugung mittels Differenzdruckanzeige
Abschaltung der Rohstoffzufuhr und Rückführung bei einem Ereignis
  Sekundäre Sicherheit

Pentanspezifische Absaugun- gen
An kritischen Stellen in Bezug
auf den möglichen Austritt von Pentangasen sind Absaugan­lagen zu installieren.

Einkapselungen
Die Maschinen und Geräte wie PENTAMAT, Arbeitsbehälter, Hoch­druck-Reaktionsgießma­schine der Baureihe HK-P werden komplett eingehaust, belüftet sowie mit Absaugung, Pentangas-Sensoren und weite­ren Sicherheitseinrichtungen aus­gestattet.

Pentan-Sensoren
Diese Gaswarngeräte überwa­chen alle kritischen Anlagen­bereiche wie Tanklager, Vor­mischung, Dosierung und Schäumen.

Inertisierung
Um beim Dosiervorgang zu vermeiden, dass sich ein zünd­fähiges Pentan-Luft-Gemisch bil­det, werden mindestens 70 % des auszuschäumenden Volu­mens mit Stickstoff (N2) gefüllt. Der Stickstoff wird mit einer zusätzlichen Eindüsungsvorrich­tung am Mischkopf dem auszuschäumenden Gehäuse zugeführt.

 

 

 

 

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