Hennecke-Gruppe erweitert sich um einen Spezialisten für Profiliertechnik

Bei der kontinuierlichen Herstellung von qualitativ hochwertigen Sandwich-Verbundelementen hat sich die Hennecke-Gruppe mit Anlagen vom Typ CONTIMAT weltweit einen Namen gemacht. Um die kundenseitig geforderte Gesamtanlagenkompetenz im Anwendungsbereich von Sandwichelementen mit Metall-Deckschicht weiter voranzutreiben, hat Hennecke mit der Willwacher Maschinenbau- und Vertriebs GmbH (WMG), einen etablierten Spezialisten für Anlagentechnik zur Profilierung von Metallelementen dazu gewonnen.

Die operative Integration von Teilen der Willwacher Maschinenbau- und Vertriebs GmbH (WMG) in die Hennecke-Gruppe erfolgt zum 31. August 2013. Ab dem 1. September firmiert das neue Unternehmen unter der Bezeichnung „Hennecke Profiliertechnik GmbH“. WMG verfügt bei der Herstellung von Profiliermaschinen über eine Erfahrung von mehr als 40 Jahren. Zum Portfolio des hoch spezialisierten Unternehmens mit Sitz im Siegerland zählen unter anderem Rollformer und Pressen zur Fertigung von Sektionaltorprofilen und Querteilanlagen sowie Hochleistungs- Trapezblech-Profilieranlagen. Letztere fügen sich nahtlos in das bestehende Anlagenkonzept der kontinuierlichen Hennecke- Sandwichpanel-Anlagen vom Typ CONTIMAT ein. Daneben wird die Hennecke Profiliertechnik GmbH natürlich auch das übrige WMG- Produktspektrum erfolgreich weiterführen.

Für den Hennecke-Geschäftsführer Rolf Trippler ist die operative Integration ein wichtiger Schritt, um Kunden bei der Produktion von Sandwich-Bauelementen zukünftig bei nahezu allen Bedürfnissen durch die global aufgestellte Hennecke-Gruppe aus einer Hand bedienen zu können: „WMG verfügt über umfangreiches Know-how und ein erfahrenes und eingespieltes Team. Innerhalb der Hennecke Profiliertechnik GmbH werden wir dieses Know-how im Interesse unserer Kunden nutzen, um die CONTIMAT-Anlagentechnik durch die Integration einer qualitativ hochwertigen Trapezblech-Umformung noch attraktiver gegenüber dem Wettbewerb zu machen. Hiervon profitiert die gesamte Hennecke-Gruppe.“ Das sieht auch Jürgen Willwacher so. Der WMG-Firmengründer und geschäftsführende Gesellschafter schätzt die Möglichkeiten, den der Einstieg eines Weltmarktführers im Bereich der Polyurethan-Verarbeitung bietet: „Der Einstieg der Hennecke-Gruppe stellt für die Weiterentwicklung unseres Kerngeschäfts eine große Chance dar. Insbesondere auch, wenn es um die internationale Marktbearbeitung geht.“ Ab dem 1. September wird Herr Willwacher Geschäftsführer der Hennecke Profiliertechnik GmbH und sorgt so für eine konsequente Fortführung des erfolgreichen Geschäftsbetriebs.

Hinter der Entscheidung zur Gründung der Hennecke Profiliertechnik GmbH steht nicht zuletzt die durchgängige Strategie des Hennecke- Eigentümers ADCURAM Group AG, Hennecke im Bereich von Sandwichpanel-Anlagenkonzepten konsequent zu stärken und weiterzuentwickeln.

Über die Hennecke-Gruppe
Die Hennecke-Gruppe entwickelt und konstruiert seit mehr als sechs Jahrzehnten hochwertige Maschinen- und Anlagentechnik sowie Prozesstechnologie zur Verarbeitung von Polyurethan. Dank intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit kann Hennecke weltweit innovative Systeme und Technologien mit einem hohen ökonomischen und ökologischen Nutzen anbieten, die sich an den Kundenbedürfnissen in vielfältigen Anwendungsgebieten orientieren. Heute ist kaum eine Produktidee im Bereich der Verarbeitung von Polyurethan denkbar, die nicht von Hennecke realisiert werden kann. Das Unternehmen gehört zur ADCURAM Group AG und verfügt über Produktionsstätten in Deutschland den USA, China und Japan.

Über die ADCURAM Group AG
Die ADCURAM Group AG ist eine eigentümergeführte, nicht börsennotierte Industrieholding. ADCURAM erwirbt Unternehmen, die nicht mehr zum Kerngeschäft der bisherigen Eigentümer gehören und entwickelt diese mit eigenen finanziellen Mitteln, mit einem eigenen operativen Team von Industrieexperten und durch strategische Zukäufe aktiv und langfristig weiter. Mit rund 2.600 Mitarbeitern erwirtschaften die Unternehmen der ADCURAM-Gruppe weltweit mehr als 500 Millionen Euro. ADCURAM investiert Kapital der Eigentümer, Liquidität aus der erfolgreichen Geschäftstätigkeit der Gruppe sowie Mittel anderer langfristig orientierter Kapitalgeber wie Familienholdings und Pensionskassen. Insgesamt stehen 250 Millionen Euro für den Erwerb neuer Tochterunternehmen zur Verfügung. Als Industrieholding in Privatbesitz investiert ADCURAM in den langfristigen Erfolg seiner Tochterunternehmen, insbesondere in Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Technologie und die Erschließung neuer Märkte. Sitz der Holding ist in München.

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